Jochen Köhnke - Oberbürgermeister für Münster

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SPD ermahnt CDU zu fairem Wahlkampf

SPD ermahnt CDU zu fairem Wahlkampf

„Immer, wenn die CDU Angst hat, eine Wahl zu verlieren, beginnt sie eine Schmutzkampagne“, so kommentiert Münsters SPD-Chef Hermann Terborg eine Pressemitteilung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Weber, in der dieser den SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten, Jochen Köhnke, als „Verlegenheitskandidaten“ bezeichnet. Terborg dazu: „Dass Jochen Köhnke mit seiner 30jährigen Verwaltungserfahrung und seinem politischen Führungswillen das Amt des Oberbürgermeisters besser aus füllen würde als der Amtsinhaber, wird von immer mehr Menschen in Münster aufmerksam registriert. Kein Wunder, dass Weber da langsam nervös wird.“

Der CDU prophezeite Terborg, mit ihren Angriffen auf Köhnke genauso baden zu gehen wie mit ihren permanenten Attacken auf den SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Jung im Kommunalwahlkampf 2014. „So etwas mögen die Münsteranerinnen und Münsteraner nicht,“ ist sich der SPD-Mann sicher, der auch in Sachen Wohnungspolitik die Auseinandersetzung mit der CDU sucht: „Mit einem starken Oberbürgermeister Jochen Köhnke hätte es auf dem ehemaligen Winkhaus-Gelände sozialen Wohnungsbau gegeben und keine Tricksereien des Stadtdirektors. Amtsinhaber Lewe dagegen hat sich gegen seinen Planungsdezernenten Schultheiß nicht durchsetzen können und es wohl auch gar nicht erst versucht.“